Freitag , 26 Mai 2017
Home » Web Hosting » Verwaltungssoftware » Webserver – Administrationssoftware Vergleich
webserver

Webserver – Administrationssoftware Vergleich

Administrationssoftware im Vergleich

Nach welchen Kriterien wählen Sie Ihren Hostinganbieter aus? Mehrheitlich beantworten Administratoren diese Frage mit Hardwarekomponenten, dem Standort, Live-Support und dem Preis. Aussagen wie, schnelle Glasfaserleitungen, neueste Markenserver und großzügig bemessener Speicherplatz – natürlich alles möglichst günstig – fassen spontane Antworten zusammen.

Erst in der zweiten Reihe der spontan gesetzten Prioritäten wird die Serversoftware, beispielsweise Plesk, cPanel oder LiveConfig, bedacht. – Obwohl, die Serversoftware den Zeitaufwand zur Seitenerstellung und Verwaltung sowie den individuellen Gestaltungsspielraum prägt.

Plesk und cPanel liefern sich ein Kopf an Kopf Rennen als weltmarktführende Softwarehersteller zur Webserver-Distribution und Server-Konfiguration. An dieser Stelle möchten wir Sie abholen, Ihnen Hostingprogramme grundlegend vorstellen, vergleichen, sowie Unterschiede herausarbeiten.

Administrationswerkzeuge – Plesk, cPanel und LiveConfig

Im Netz liegt der wirtschaftliche Gegenwarts- und Zukunftserfolg für Unternehmen jeder Größe. Plesk und Co sollten damit eigentlich zu den Qualitätsmerkmalen zählen, an die Administratoren beim Thema Server zuerst denken. Systemverantwortliche verwalten immer größere Datenmengen. Nicht nur eine Homepage unterstützt das Marketing, sondern Internetpräsenzen verschiedenster Ausrichtungen, Struktur und Layout verbinden sich zum schlagkräftigen Marketinggesamtkonzept.

Ohne Administrationswerkzeuge, wie die Programme LiveConfig, cPanel oder Plesk, wäre nutzerorientiertes Webhosting undenkbar. Server-Management-Panels sind die Schnittstelle zur Prozessautomation des Domainmanagements und nicht zuletzt die Schnittstelle zum menschlichen Bedienungspersonal. Ohne professionelle Admin-Tools wären Systemverantwortliche zeitlich und fachlich klar überfordert. Für viele Administratoren könnte sich schon die Grundkonfiguration nur eines einzigen Servers zum Stolperstein mausern.

Nutzerorientiertes Webhosting – Aufgabe der Hostingsoftware

website

Das Angebot der Rechenzentren unterscheidet sich, bei eingehender Denkweise, nicht nur durch unterschiedlich leistungsfähige Hardware. Wesentliche Unterschiede und Mehrwerte ergeben sich vor allem durch die nutzerorientierte Konfigurationssoftware. Sie kann Systemverantwortlichen das Leben systematisch erleichtern oder es mit Problemen spicken.

Nutzerorientiertes Webhosting orientiert sich an:

– installationsfreier Anwendbarkeit für den Nutzer (webbasierte Software)
– grafische Oberfläche (Steuerungsbefehle ohne in Kommandozeile zu gehen)
– einfacher Bedienbarkeit (selbsterklärend mit zahlreichen Hilfen für Einsteiger)
– Automation zeitaufwendiger Arbeitsschritte (1-Klick-Anwendungen)
– bedingt durch Automatisierung, die Vereinfachung komplizierter, zeitintensiver Prozesse
– Integration externer Softwaremodule zur Webseitendarstellung – beispielsweise WordPress

Zeit- und Kompetenzgewinn – Unterstützung durch Serversoftware

Nur eine begrenzte Zahl der Systemverantwortlichen verfügt über ausreichendes Spezialwissen, einen Linux-Server wirklich von Hand aufzusetzen und manuell zu verwalten. Aus diesem Blickwinkel betrachtet zeigt sich bereits, wie groß der tatsächliche Stellenwert guter Software zur Konfiguration des Webservers einzustufen ist.

Noch deutlicher wird es, wenn ein Systemverantwortlicher Hundert + X verschiedener Domains auf verschiedenen Servern allein verwaltet. Softwareunterstützung für Administratoren und Hoster kommt von zahllosen Softwareschmieden auf der ganzen Welt.

Bekannte Namen für kommerzielle Lösungen:

– cPanel
– Plesk
– LiveConfig
– Directadmin
– Core Admin
– InterWorx
– ISPmanager

Open Source:

– iMSCP
– Froxlor
– Vesta
– ZPanel
– ISPConfig
– Sentora
– Webmin
– … und viele andere

Installation der Serversoftware – Webserver ohne Management

Mit der Installation von Plesk, LiveConfig oder cPanel müssen sich Anwender üblicherweise nicht auseinandersetzen. Diese Aufgabe übernimmt in der Regel das Rechenzentrum bzw. der Hoster als Schritt drei nach der Hardwareinstallation und der Installation des Betriebssystems. Daher nur ein kleiner exemplarischer Einblick in die Installation von Plesk.

Los geht es mit dem Admin-Login auf dem eigenen Server. Es geht ins Root-Verzeichnis. Mit dem Befehl wget http://autoinstall.plesk.com/… die Name_Installationsdatei aufrufen und herunterladen. Anschließend benötigt das Programm natürlich die Rechte, um sich selbstständig auf dem Server einrichten zu dürfen. Befehl chmod 777 Name_Installationsdatei und abschließend mit ./Name_Installationsdatei ausführen.

Plesk installiert sich nun automatisch und legt alle notwendigen Verzeichnisse und Unterverzeichnisse an. Das kleine Beispiel zeigt, auch ohne eingehende Kenntnisse des Betriebssystems, erlauben vom Softwareanbieter vorbereitete Scripts die einfache Installation der Arbeitsoberfläche.

Plesk – Kurzvorstellung der Serversoftware

Plesk zählt zu den Spitzenreitern der Software zur Webserver-Distribution mit Konfigurationstool. Das Programm des Herstellers Parallels Inc. (früher SWsoft Inc.) wurde für Unix und Microsoft Windows entwickelt. Anwendern bietet die Software höchsten Komfort zur Serververwaltung.

Auf eingehende Kenntnisse des Betriebssystems dürfen Nutzer der Serversoftware verzichten. Plesk übernimmt praktisch allein die Kommunikation zwischen Nutzer und Betriebssystem. Zusätzliche Benutzerfunktionen, wie beispielsweise das WordPress-Toolkit, erweitern die Funktionalität durch 1-Klick-Anwendungen. WordPress in der neuesten Version sicher neu zu installieren, dauert nur noch Sekunden.

Für Webhoster ist Plesk kostenpflichtig. Lizenzen und Funktionalität staffeln sich abhängig von der Anzahl der zu verwaltenden Domains. Sollte eine Benutzer- oder Sicherheitsfunktion im erworbenen Lizenzpaket nicht schon enthalten sein, erlaubt der Softwarehersteller es als herstellerabhängiges „Add-on“ anzugliedern. Abgesehen vom Modul „Service Provider-Management“ ist es so möglich, sogar das kleinste Lizenzpaket (5 Lizenzen) mit der Funktionalität der unbegrenzten Version auszustatten.

Technische Übersicht:

– kommerzielles Programm
– Backend – Sprache PHP
– Betriebssystem Linux und Windows
– DNS
– e-Mail
– FTP
– Datenbanken
– Ipv6
– Multiserverlösung

cPanel – Kurzvorstellung der Serversoftware

cPanel zählt ebenfalls zu den Marktführern moderner, webbasierender WebHost Management (WHM) Software. Hersteller „cPanel Inc“ unterstützt mit cPanel die Betriebssysteme Unix-/Linux, CentOS, FreeBSD, Red Hat Enterprise Linux und CloudLinux.

cPanel bewirbt seine Software als selbsterklärende Navigationsschnittstelle, für jedermann bedienbar, der Zeit und Kosten sparen möchte. Geboten wird tatsächlich eine Systemsteuerung, die zeitaufwendige Prozesse vereinfacht und Fachkenntnisse des Betriebssystems zur Nebensache werden lässt.

Webhosting-Unternehmen wird die webbasierte Administrationsoberfläche in Lizenzen angeboten. (Dedicated- und VPS Lizenzen). Das jeweilige Nutzer-Paket ist, unabhängig von der Grundlizenz, immer gleichwertig. Lediglich bei der Zahlweise stuft das Unternehmen cPanel in monatlich, jährlich, bei dedicated Lizenzen außerdem zwei-jährig und drei-jährig ab.

Technische Übersicht:

– kommerzielles Programm
– Backend – Sprache PHP, Perl
– Betriebssystem Linux
– DNS
– e-Mail
– FTP
– Datenbanken
– Ipv6
– Multiserverlösung

LiveConfig – Kurzvorstellung der Serversoftware

LiveConfig ist ebenfalls eine webbasierende kommerzielle Konfigurations- und Verwaltungssoftware für Webserver. Offiziell präsentiert wurde das mit öffentlichen Fördergeldern des Freistaates Bayern entwickelte Programm der Keppler IT aus Erlangen erstmalig zur Cebit 2011.

Mit den internationalen Software-Lösungen von Plesk oder cPanel steht das vergleichsweise junge Softwareprodukt aus Deutschland den Schwergewichten der Branche gegenüber. Es geht in diesem Vergleich als einzige deutsche Softwarelösung an den Start.

Das Programm bietet eine grafische Oberfläche, die alle wichtigen Funktionen einer guten Webserver-Software abdeckt. Es bietet die einfache Mailservereinrichtung und Verwaltung, 1-Klick-Installation und vieles mehr, genau wie der internationale Wettbewerb. Selbstverständlich ist auch LiveConfig Multi-Server-fähig.

Mit LiveConfig setzt die Keppler IT bereits heute die zukunftsweisende Richtung einer Minimal-invasiven Softwarelösungen um.

Besonderheiten:

LiveConfig erkennt automatisch, auf welcher Distributionsgrundlage es installiert wurde. Vorhandene Softwareangebote nutzt das Programm und versucht nicht dem Nutzer eigene „Bezahl-Angebote“ anzudienen. Sehr positiv fällt außerdem auf, dass LiveConfig nicht auf PHP angewiesen ist. Die allgemein bekannten Probleme für Webseitenbetreiber, ausgelöst durch PHP-Updates, treten damit garantiert nicht auf.

Anpassung der Software – Nutzereinstellungen Unterschiede

Ohne grundlegende Voreinstellungen kommt keine Software aus. Nach der Installation müssen noch die Daten ergänzt werden, die über den automatisch erstellten Datensatz des Rechenzentrums hinausgehen. Neben den Basisergänzungen, wie dem Passwortwechsel, muss die geplante Nutzerstruktur definiert und mit individuellen Rechten ausgestattet werden.

Für die Installation und Anpassung von LiveConfig benötigt ein erfahrener Anwender zwar nur nachweislich drei Minuten. (Quelle Produktvideo). Aber für den Anfänger oder Neueinsteiger fehlen Hilfestellungen. Selbsterklärend wirkt die Oberfläche von LiveConfig nur für Nutzer, die sich schon länger mit anderen ähnlichen Produkten beschäftigt haben.

Etwas umfangreicher kann die einmalige Arbeit Plesk zu individualisieren ausfallen. In der Version für Web-Hoster sind die Daten für das Reseller-Management, die Abo-Verwaltung und das Acount-Management einzupflegen. Eine ordentliche Strukturierung für alle Bereiche, nicht jeder Nutzer ist ein vollwertiger Admin, erleichtert im Gegenzug die spätere Serverpflege. Trotz „etwas Mehrarbeit“ spricht die größere Optionalität der Plesk-Software, bei klaren einfachen Strukturen, Nutzer mit funktionellem Mehrwert an.

Da Programm cPanel erleichtert Neueinsteigern das Verständnis der Basisfunktionen und die schnelle Anpassung, durch zahlreiche Hilfen und Hilfevideos. Trotz der umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten fühlt sich der User nie allein gelassen. – Vorausgesetzt er versteht die englische Sprache, da „Erklärvideos“ nicht in Deutsch hinterlegt sind.

Administrationssoftware im Vergleich – Funktionalität

Auf Augenhöhe begegnen sich die Marktführer Plesk und cPanel, wenn die Funktionalität der Software die Aussagen des Vergleichs prägt. Tendenziell hält die deutsche Software gut mit. Der Login aller Administratoren-Tools, sowie die Arbeit mit den Programmen, ist webbasierend. Auf dem Bedienungspanel muss keine besondere Software installiert sein, um die Webseiten-Administration zu ermöglichen. Bedienbar sind alle Servertools außerdem unabhängig vom Eingabegerät. Sie könnten unterwegs sogar mit dem Smartphone aufgerufen werden.

Besonderheit: Zusätzlich bietet LiveConfig die Möglichkeit, sich ohne Browser einzuloggen.

Erweiterte Strukturen im Reseller-Management, Abo-Verwaltung, Acount-Management, die bei der Plesk-Lösung besonders beeindrucken, sind nicht in allen Paketen enthalten. Sie werden allerdings nicht unbedingt von jedem Admin benötigt und Sie bleiben damit bei der Punktebewertung „neutral“. Wichtig wäre das große Paket nur für Wiederverkäufer. Die deutliche Mehrheit aller Administratoren zielt jedoch auf die einfache Installation und Verwaltung vieler eigener Domains und angeschlossener Kundendomains ab. Auf diesem Prioritätslevel liegen alle drei Softwarelösungen auf Augenhöhe.

Plesk, cPanel und LiveConfig bieten 1-Klick-Anwendungen, um grundlegende Installationen – beispielsweise die Erstellung einer neuen Homepage – durchzuführen. Alle wichtigen Bedienungsfunktionen, wie das Zuweisen von Postfächern, Domainadministration, modulare Integrationsfähigkeit und vieles mehr, liegen gleich auf.

Deutliche Unterschiede für den Endanwender zeigen sich erst beim Layout und der einfachen Bedienbarkeit.

Bedienbarkeit – Layout und Farbgebung als Bewertungsfaktoren

LiveConfig, Plesk und cPanel liegen auf Augenhöhe, wenn die ordentliche Programmierung und die Augenfreundlichkeit der Farbgebung bewertet werden.

Der Bewertungsfaktor Layout, mit überfüllter Bedienleiste am linken Bildrand zeigt, wie weit LiveConfig leider doch noch von der internationalen Klasse entfernt ist. Statt klarer, gern minimalistischer Strukturen, herrscht auf der linken Bildschirmseite die Anarchie der Informationen statt Hierarchie und Ordnung durch Klappordner. Besonders im Hinblick auf die mobile Nutzbarkeit wäre es wichtig, den Platz anders aufzuteilen. Zentrale Bedienungselemente wären besser in Drop Down Menüs aufgehoben. Das zentrale Blickfeld wirkt nach aktuellem Stand unterfordert und teilweise sogar verweist.

Der Anbieter cPanel setzt bei seinem Design auf Dropdown-Menüs, farblich und optisch angelehnt an Windows XP. Punktabzug gibt es aber leider für das Layout der Bedienungselemente. Die gesamte Steuerung wird beim Start zunächst vollständig geöffnet. So hat der Bildschirm leider keine Chance die wesentlichen Bedienungselemente im Fokus zu halten. Er muss, bis weit über die Blickgrenzen hinaus, sämtliche Funktionen gleichzeitig anzeigen. Scrollen und Dropdown-Menüs schließen, lässt sich zumindest bei mobilen Eingabeterminals nicht verhindern, um das Wesentliche in den Fokus zu rücken. Viel besser als LiveConfig hat es cPanel leider nicht gemacht.

Die Waagschale schlägt für Plesk aus, da als Layout ein übersichtliches Reiterdesign gewählt wurde. Wissenschaftlich erwiesen ist die Erkenntnis, dass Nutzer aller Altersgruppen sich in ein Karteikarten-Reiter-System leichter einarbeiten, als in jedes andere Layout. Alle wichtigen Bedienungselemente bleiben, besonders angenehm bei der Bedienung mit dem Smartphone, immer im zentralen Blickfeld. Gerade Neueinsteiger und Mobiluser werden Plesk für dieses einfache Layout lieben.

Sicherheit – Umgang mit sensiblen Daten

Alle Unternehmen bemühen sich, ihre Produkte durch regelmäßige Updates, so sicher wie möglich zu erhalten. cPanel besticht auf den ersten Blick durch seine Transparentoffensive. Zu Sicherheitsupdates informieren die Entwickler sehr offen, welche Sicherheitslücke von wem gefunden wurde.

Datenschutz aus europäischer Sicht zu bewerten, hängt vom ideologischen Standpunkt ab. Die beiden internationalen Softwareschmieden haben ihren Sitz in Amerika. Ob der Unternehmensstandort bereits ausreichend Anlass zum Generalverdacht gegen US-Software gibt, mag jeder selbst entscheiden.

Seriös belegt ist nur: Die beiden internationalen Programme gelten nach objektiven Maßstäben als sehr sicher.

Streng nach deutschem Recht und deutschen Sicherheitsstandards arbeitet LiveConfig. Statt „faden Beigeschmack“ durch den Unternehmensstandort USA, erweist sich Erlangen als realer Standortvorteil. Zumindest subjektiv empfundene Ängste, beim Thema Datensicherheit im Hinblick auf „Big Brother“, scheiden aus.

Fazit – cPanel, Plesk, LiveConfig im Vergleich

Auf Augenhöhe liegen alle Softwareanbieter bei Installation der Software und Funktionalität. Übernimmt der Hostinganbieter nicht die Softwareinstallation, reichen beschränkte Kenntnisse des Befehlsinterpreters aus, um selbst zu installieren. LiveConfig werden mit dem Fokus auf Funktionalität und Installation Nutzer begrüßen, die ihre schon vorhanden Serversoftware problemlos einbinden möchten.

Zwischenergebnis:

Knapp vorn liegt bei „Installation und Funktionalität“ das Programm LiveConfig. Kein Nutzer wird durch Programmvorgaben gezwungen, auf herstellerfremde Software zu verzichten.

Alle Programme zeigen sich bei der individuellen Anpassung an den persönlichen Bedarf auf dem Desktop-PC in guter Form. Die Nase vorn haben jedoch die internationalen Anbieter. Praktisch alle Funktionen sind selbsterklärend. cPanel kann durch zusätzliche Hilfen mit Videos bei Neueinsteigern punkten. Wobei Plesk, durch Übersichtlichkeit und selbsterklärende Begrifflichkeiten, den gefühlten Nachteil ausgleicht. Zum sicheren Gleichstand zwischen cPanel und der Plesk-Software führt der File Manager. Änderungen lassen sich ohne FTP-Programme (Beispiel: FileZilla) direkt im Dashboard durchführen.

Knapper Sieger nach Punkten – Plesk

Nutzerfreundlichkeit entscheidet sich beim Layout:

Eindeutig als nutzerfreundlichste Lösung der drei Softwarangebote ist Plesk. Das Layout entscheidet, wie eine Softwarebedienung vom Nutzer empfunden wird. Die Plesk-Software setzt als Einzige, alle in aktuellen deutschen Studien geforderten Bedingungen für nutzfreundliche Layouts konsequent um.

Alle wichtigen Funktionen bleiben immer im Blickfeld. Verbirgt sich mehr in einem Untermenü, dann muss der Zusatz aufgeblättert werden. Von jedem Eingabegeräte aus bleibt der zentrale Blick auf alle wichtigen Funktionen erhalten, ohne Nutzer mit ungefilterten Informationen zu überfluten.

Objektiver Gleichstand – Sicherheitsaspekte:

Bei nicht ideologischer Sichtweise erscheinen alle drei Programme, cPanel, LiveConfig und Plesk, als sichere Softwarelösung, die nationalen und internationalen Standards entspricht. Wer auf Nummer sicher gehen will ist mit Software eines deutschen Unternehmens auf der sicheren Seite.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: