Was ist ein KK-Antrag?

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Providerwechsel und KK-Antrag – das muss man dazu wissen.

Wer eine Internetseite betreibt, der benötigt dazu eine Domain. Die Domain ist die Internetadresse, aber auch der Ort wo die Internetseite gespeichert und bearbeitet werden kann. Möchte man jetzt wechseln, so muss dafür einen KK-Antrag stellen. Was das ist und was man hierbei beachten muss, kann man nachfolgend erfahren.

domainSo erfolgt der Providerwechsel

Grundsätzlich ist eine Domain bei einem Provider seiner Wahl hinterlegt. Für die Nutzung der Domain und je nach Leistung, auch für den Traffic oder einen Webbaukasten, muss man Gebühren bezahlen. ist man jetzt mit seinem Provider nicht mehr einverstanden oder man möchte zum Beispiel aus Kostengründen wechseln, so ist das jederzeit möglich. Um aber wechseln zu können, muss man einen sogenannten KK-Antrag stellen. Das KK steht hierbei für Konnektivitäts Koordination.

konnektivitäts-koordination-kkDenn Antrag bekommt man von seinem Provider, man muss diesen ausfüllen und zurücksenden. Mit dem Antrag startet man den Wechsel vom Provider. Der Antrag wird nach der Einreichung bei der zuständigen Regierungsstelle für Domains eingereicht. Bei einer DE-Domain ist es zum Beispiel die DeNIC. Bei anderen Domainendungen sind es andere Unternehmen. Durch den Antrag schreibt die Regierungsstelle die Domain auf den neuen Provider um. Meist dauert eine solche Umschreibung selbst, nur wenige Stunden. Mit dem Vollzug der Umschreibung durch die Regierungsstelle, kann man seine Domain über den neuen Provider wieder benutzen. Außer der Stellung vom Antrag muss man nichts machen, die restlichen Schritte werden vom alten und neuen Provider, aber auch von der Regierungsstelle vorgenommen.

kk-antrag-bestellformularDiese Dinge muss man beachten

Beim Wechsel muss man noch zwei Dinge beachten. Erstens, für die Dauer der Umschreibung ist die Domain in der Regel nicht erreichbar bzw. zeigt für wiederkehrende Besucher noch zum alten Server bis zu 48 Stunden lang. Auch muss man beachten, dass eventuelle gespeicherte Daten, zum Beispiel in einem Webbaukasten nicht mit umziehen. Das gilt auch für alle Einstellungen, die man getroffen hat. Man hat also nach dem Umzug nur die „nackige“ Homepage wieder. Aus diesem Grund sollte man vor der Antragsstellung auch seine Daten entsprechend herunterladen und auf seinem Computer speichern. Nach dem Wechsel muss man diese dann nur wieder hochladen und hat seine Homepage wieder.

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